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Biodiversitätsmonitoring über der Waldgrenze (Vielfalt bewegt! Alpenverein)

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Biodiversitätsmonitoring über der Waldgrenze

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Vielfalt bewegt! Alpenverein

Alpenvereinsmitglieder beobachten Tiere und Pflanzen

Dieses Projekt des Österreichischen Alpenvereins – ein Biodiversitätsmonitoring über der Waldgrenze – leistet einen Beitrag zum Erhalt der biologischen Vielfalt in den Alpen und steigert unser Wissen um Zusammenhänge.

Konkret geht es darum, in den höchst gelegenen Lebensräumen Österreichs ein Biodiversitätsmonitoring aufzubauen, das vor allem bergaffine Menschen begeistert.

Es soll helfen, geeignete Strategien und Maßnahmen zu entwickeln, um den Rückgang der Arten zu verringern, Lebensräume für gefährdete Arten langfristig zu sichern bzw. auch zu verbessern. Das Monitoring ist eine Möglichkeit zur aktiven Bewusstseinsbildung und schärft den Blick fürs Kleine: bewusstes und genaueres Hinsehen ist das Motto!

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NEUIGKEITEN

 

Vielfalt bewegt! Arten im Winter

Wie verbringen denn eigentlich die Tiere von unserem Biodiversitätsmonitoring den Winter? Welche Strategien gibt es? Wer macht was und vor allem wie?

Mehr dazu in der neuen 4U-Ausgabe

4U Magazin

Alpendohle im Schnee / Foto: K.Plohovichzoom

Mythos Edelweiß

Ende des 19. Jahrhunderts als Symbol der Alpinisten etabliert, findet sich die weiße Alpenblume nun auch auf der Beobachtungsliste von Vielfalt bewegt! Alpenverein.

Mehr über das Edelweiß:

Steckbrief Edelweiß

Das Edelweiß - eine Legende!/ Foto: S. Kalaszoom

Wie werde ich Beobachter in 6 Schritten

Unser neuer Folder zeigt in lustiger Bildsprache wie ihr einfach und schnell und ohne großen Aufwand Teil von „Vielfalt bewegt!" werden könnt.

Den Folder kann man kostenlos bei der Abteilung Raumplanung und Naturschutz unter vielfalt.bewegt@alpenverein.at anfordern bzw. gibt es ihn hier als PDF-Download

Cardfolder

Cardfolder "Wie werde ich Beobachter in 6 Schritten" / Grafik: R. Hösel zoom

Naturtagebuch

Beobachten - Entdecken - Forschen

Ein Forschertagebuch für alle jungen und junggebliebenen NaturforscherInnen zum Basteln, Malen und Lesen.

Flipbook und PDF

Titelblatt Naturtagebuch / Illustration: R. Hösel; Graphik: Nadja Merkač / ÖAV, 2017zoom
 

Der Österreichische Alpenverein hat das Thema Erhaltung der Biodiversität in seinem Grundsatzprogramm „zum Schutz und zur nachhaltigen Entwicklung des Alpenraumes sowie zum umweltverträglichen Bergsport“ 2013 verankert.

Daher sind wir in der Abteilung Raumplanung und Naturschutz 2015 mit einem konkreten Umsetzungsprojekt gestartet. Dieses Projekt soll einen Beitrag zum Erhalt der biologischen Vielfalt in den Alpen leisten und unser Wissen um Zusammenhänge steigern. Es handelt es sich dabei um einen handfesten Beitrag, das Grundsatzprogramm in die Tat umzusetzen. Konkret geht es darum, in den höchst gelegenen Lebensräumen Österreichs ein Biodiversitätsmonitoring aufzubauen, das vor allem uns bergaffine Menschen begeistert.

Das Projekt lebt von der ehrenamtlichen Mitarbeit interessierter Mitglieder, die typische Tier- und Pflanzenarten des Alpenraums über Jahre beobachten werden.

Somit können auch wir Naturnutzer einen Beitrag für die Balance zwischen „Schützen und Nützen“ leisten, wozu in der Biodiversitätsstrategie 2020+ angehalten wird.

Damit man feststellen kann, wie sich die Artenvielfalt über die Jahre entwickelt, muss man geeignete Indikatorarten (Tiere und Pflanzen) regelmäßig und systematisch beobachten, und dokumentieren, also monitoren.

Dieses Monitoring soll helfen, geeignete Strategien und Maßnahmen zu entwickeln, um den Rückgang der Arten zu verringern, Lebensräume für gefährdete Arten langfristig zu sichern bzw. auch zu verbessern.
Das Monitoring ist eine Möglichkeit zur aktiven Bewusstseinsbildung und schärft den Blick fürs Kleine bzw. fürs Detail. Bewusstes bzw. genaueres Hinsehen ist das Motto!

In unserem Projekt möchten wir 20 verschiedene Tier- und Pflanzenarten, die über der Waldgrenze, also im „Oberen Stockwerk“, vorkommen und über die nur eine geringe Datenlage vorherrscht, genauer betrachten.

Selbst wenn nur 1% von uns über 500.000 umweltbewegten Alpenvereinsmitgliedern über die Jahre aktiv für das Beobachten von Tieren und Pflanzen begeistert werden kann, so tragen weitere 5.000 Multiplikatoren Wissen über die Vielfalt der Alpen in die Breite und leisten einen wichtigen Beitrag für die heimische alpine Flora und Fauna.

Ein Expertenteam hat auf Basis verschiedener Kriterien 20 Indikatorarten ausgewählt, die ihren Lebensraum über der Waldgrenze haben.

Diese 20 Arten werden auf informativen und kreativ gestalteten Steckbriefen abgebildet und dienen kompakt aufbereitet bei Wanderungen als rasche Erkennungshilfe.

Eure Beobachtungen könnt ihr via App erfassen und diese werden automatisch im Webportal "Vielfalt bewegt! Alpenverein" abgespeichert. Alternativ sind auch direkte Eingaben von Beobachtungen über das Webportal möglich. Auch hilfreich wenn der Akku mal wieder streikt!

Damit können die Daten nicht nur der Öffentlichkeit sondern auch der Wissenschaft zugänglich gemacht werden und etwa als Grundlage für Forschungsarbeiten dienen.

Ein Grundsatz des Projektes ist, dass nur entlang von bestehenden Wanderwegen beobachtet wird, um die Tier- und Pflanzenwelt zu schonen.

Beobachtet wird nach Lust und Laune - ohne Zwang! Jede Beoachtung zählt.

Wichtig bzw. wissenschaftlich am Interessantesten ist vor allem der höchste Standort - dies ist der aussagekräftigste!

Wenn ihr gerne Teil dieses Projektes werden möchtet, dann meldet euch über das Anmeldeformular an! Hierzu ist keine aktive Mitgliedschaft beim Alpenverein nötig.

Sobald Eure Anmeldung abgeschlossen ist, bekommt ihr eine Bestätigung vom Projektteam und könnt ab diesem Moment Eure Beobachtungen via App oder Webportal eintragen.

Auf Wunsch (per Mail) bekommt ihr ein BeobachterInnen Start Paket zugesendet.

Tipp: Wer besonders beeindruckt von seiner Entdeckung war, ein Foto hat und den Standort weiss, kann auch Beobachtungen aus der Vergangenheit nachmelden!

Falls jemand schon einmal an einem ähnlichen Projekt teilgenommen hat oder selber ein Hobby ausübt, das sich ums Beobachten dreht, würden uns eure Erfahrungen und Eindrücke ebenso interessieren

Wir hoffen, dass der Eine oder die Andere unter Euch Gefallen an diesem Projekt findet und sich als (Langzeit-) BeobachterIn meldet.


Rückmeldungen & Fragen

Mag.a Birgit Kantner
Tel: +43/512/59547-15
Email: vielfalt.bewegt@alpenverein.at

Aktiv Anmelden / Grafik: R. Hösel zoom
Aktiv Anmelden / Grafik: R. Hösel

Zum Erfassen Eurer Beobachtungen gibt es zwei Möglichkeiten:

Webportal "Vielfalt bewegt! Alpenverein"

Das Webportal ist das Herz und die Seele des Projektes. Hier werden alle Eure Beobachtungen zusammengetragen, gespeichert, analysiert und ausgewertet. Die Eingabe von neuen Beobachtungen erfolgt mit der Unterstützung des Eingabeassistenten der Euch Schritt-für-Schritt durch das Menü führt. Anschließend könnt ihr Eure Beobachtungen selbstständig und individuell bewerten und filtern. Ebenfalls steht Euch der Download eines PDF-Reports Eurer Beobachtungen zur Verfügung.

Hier geht es zum Webportal "Vielfalt bewegt! Alpenverein"

"Vielfalt bewegt! Alpenverein" App (ab Android 4.4 und iOS 10) steht zum kostenlosen im App-Store und Play-Store Download bereit!

Die App von "Vielfalt bewegt! Alpenverein" dient hauptsächlich der Erfassung von Beobachtungen. Hiermit könnt ihr Fotos direkt mit Eurem Smartphone aufnehmen, wobei Euer Standpunkt/Beobachtungspunkt vom integrierten GPS-Sender bestimmt wird. Anhand der intuitiven Menüführung habt ihr Eure Beobachtung in kürzester Zeit erfasst und könnt diese bei aufrechter Datenverbindung mit einem Klick ins Webportal übermitteln.

Bei beiden Methoden besteht bei Unsicherheiten die Möglichkeit, den Fotobeleg von Experten validieren zu lassen.


Rückmeldungen & Fragen

Mag.a Birgit Kantner
Tel: +43/512/59547-15
Email: vielfalt.bewegt@alpenverein.at

Aktiv Anmelden / Grafik: R. Hösel zoom
Aktiv Anmelden / Grafik: R. Hösel

Was ist das Ziel des Monitorings?

  • Das Thema „Biodiversität“ (Artenvielfalt) soll in die Breite getragen werden.
  • Das Monitoring soll helfen, Trends zu erkennen um geeignete Maßnahmen zu entwickeln, um den Rückgang der Arten zu verringern und Lebensräume für gefährdete Arten langfristig zu sichern bzw. zu verbessern.
  • Das Monitoring trägt einerseits zur aktiven Bewusstseinsbildung und bietet andererseits die Möglichkeit, Natur bewusst wahrzunehmen.


Warum findet das Monitoring im „Oberen Stockwerk“ über der Waldgrenze statt?

  • Die Datengrundlage mancher Arten ist in dieser Region noch etwas dürftig.
  • Die Arbeitsgebiete der alpinen Vereine befinden sich dort.


Nach welchen Kriterien wurden die Arten ausgewählt?

  • Auswahl aus Flora und Fauna, um für jeden „Beobachter-Geschmack“ etwas zu bieten.
  • Vorkommen möglichst in ganz Österreich.
  • Heimat (auch) über der Waldgrenze.
  • Leicht erkennbar, auffindbar und bestimmbar und/ oder
  • Schutzstatus und/ oder
  • Zeiger für Nutzungsänderungen oder Klimawandel.


Sind Regionen wie das Weinviertel oder das Burgenland ausgeschlossen?

  • Nein, wenn die Indikatorarten dort vorkommen, bitte ebenfalls melden.

 

Wer kann mitmachen?

  • Jeder / Jeder mit Freude am Beobachten und/ oder an der Natur. Natürlich unabhängig von Alter, Vereinsmitgliedschaft und Staatsbürgerschaft!

 

Kann ich auch Beobachtungen aus der Vergangenheit melden?

  • Wer die Eckdaten der Beobachtung kennt, ein Foto hat und den Standort weiss, kann auch Beobachtungen aus der Vergangenheit nachmelden!


Was passiert mit den Daten?

  • Einerseits sollen Verbreitungskarten generiert werden, die über das Vorkommen der einzelnen Arten Auskunft geben und andererseits sollen die Daten für Publikationen usw. zur Verfügung gestellt werden.
  • Es wird eine regelmäßige Berichterstattung über das Monitoring in den Medien des Alpenvereins stattfinden.

 

Kann ich auch Freunde zum Beobachten mitnehmen/motivieren?

  • JA! Wir freuen uns über jeden neue Beobachterin und Beobachter. Wenn eine größere Gruppe (ab 10 Personen) Interesse am Monitoring zeigt, kann auch eine eigene Einschulungstag vereinbart werden (Kontakt: Birgit Kantner).

 

Was benötige ich für das Monitoring?

  • Die Steckbriefe mit den Beschreibungen
  • Erhebungsbögen
  • Kartieranleitung

 

Wie kann ich mehr über das Monitoring und die Tier- und Pflanzenarten erfahren?

  • Es werden jährlich verschiedene Workshops und Vorträge angeboten. Bei diesen Workshops zeigen Experten aus unterschiedlichen Bereichen wie und wo man die jeweilige Art am leichtesten erkennen kann. Die aktuellen Termine werden regelmäßig auf der Homepage publiziert (Anmeldung: Birgit Kantner).

 

In welcher Form übermittle ich die Beobachtungen?

  • Für die Erhebungen im Gelände stehen einfache Meldeblätter zur Verfügung, die von der Projekthomepage heruntergeladen werden können. Sie dienen als Unterstützung für Aufzeichnungen im Gelände.

    Die erhobenen Daten und Fotos werden danach im Webportal „Vielfalt bewegt! Alpenverein“ eingetragen. Hierzu steht euch ein Eintragungsassistent mit einer „Schritt-für-Schritt“ Anleitung zur Verfügung.

    Ein weiterer und vor allem einfacher Weg, um Eure Beobachtungen festzuhalten ist die „Vielfalt bewegt! Alpenverein“ App (verfügbar ab Android 4.4 und iOS 10). Hiermit könnt ihr Fotos direkt mit Eurem Smartphone aufnehmen, wobei Euer Standpunkt / Beobachtungspunkt vom integrierten GPS-Sender bestimmt wird. Anhand der intuitiven Menüführung habt ihr Eure Beobachtung in kürzester Zeit erfasst und könnt diese bei aufrechter Datenverbindung mit einem Klick ins Webportal übermitteln.

 

Wie viele Meldungen soll ich mindestens machen?

  • Es gibt keine Mindestangaben. Jeder beobachtet so viel und so lange er /sie möchte. Jede Meldung zählt!

 

Wann beobachte ich am besten?

  • Tiere haben bestimmte Aktivitätszeiten, zu denen man die jeweilige Art besser beobachten kann.
  • Vögel sind vor allem im Sommer am frühen Morgen am aktivsten.
  • Insekten und Schmetterlinge sind zur Mittagszeit aktiv; bei Wind und Wolken fühlen sie sich unwohl und bleiben eher versteckt.
  • Salamander kann man am besten bei feuchter Witterung am frühen Morgen oder abends beobachten.
  • Pflanzen weisen im Jahresverlauf unterschiedliche Blühzeitpunkte auf, die von den Standortbedingungen unterschiedlich sind.

 

Soll ich Beobachtungen im Wald bzw. am Waldrand melden?

  • Bitte auch diese Beobachtungen melden, denn auf Grund der angegebenen Koordinaten kann bei unserer Datenauswertung gegebenenfalls selektiert werden.

 

Soll ich auch tote Tiere zählen?

  • Ja, auch die Meldung über tote Tiere ist wichtig.

 

Muss ich meine Funde / Beobachtungen beweisen oder mitnehmen?

  • Bitte nichts mitnehmen oder ausreißen – es handelt sich um ein (zer)störungsfreies Monitoring.
  • Wenn irgendwie möglich soll ein Foto der jeweiligen Art zur Dokumentation gemacht werden.

 

Was ist, wenn ich mir bei den Arten nicht sicher bin?

  • Beobachtungen auf jeden Fall notieren und fotografieren, an vielfalt.bewegt@alpenverein.at schicken. Das Team ist bemüht, Dir so schnell wie möglich eine Antwort zu schicken.

 

Soll ich mehrere Strecken abgehen oder nur noch eine?

  • Wenn Du Lust hast gerne auch mehrere, aber wenn Du keine bestimmte Strecke abgehen möchtest (systematische Beobachtung), dann beobachtest Du einfach auf Deinen Wanderungen nach dem Zufallsprinzip (freie Beobachtung).

 

Was ist wenn ich keine Fotos gemacht habe? Kann ich prinzipiell, ohne Fotos zu machen, mitmachen?

  • Um die Meldungen überprüfen zu können bzw. auswerten zu können, sind Fotos grundsätzlich notwendig.

 

Kann ich aus dem Monitoring auch wieder aussteigen?

  • Das Beobachten der Tiere und Pflanzen soll Spaß machen. Und natürlich kann man jederzeit auch wieder aus dem Monitoringprogramm ohne Konsequenzen aussteigen.

 


 
Artenliste & Erhebungshilfe

Artenliste & Erhebungshilfe

Hier finden sie 20 übersichtliche Steckbriefe sowie die Projektbeschreibung - Erkennen und Bestimmen der Arten im Gelände wird somit leicht gemacht. Neben Artenliste und Literaturverzeichnis stehen weiters schöne Poster und Postkarten zu Verfügung - für mehr Freude und zum Teilen mit anderen Naturbegeisterten.

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Workshops & Öffentlichkeitsarbeit

Workshops & Öffentlichkeitsarbeit

Informationen zu den Workshops für bestehende und angehende BeobachterInnen: Termine, Orte und Anmeldung. Weiters alle Berichte und Protokolle zu vergangenen Veranstaltungen sowie Berichte und Artikel aus ganz Österreich zum Projekt Vielfalt bewegt! Alpenverein.

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Auf dieser Seite findet ihr eine Reihe von Apps, Literaturtipps und interessanten Links rund um das Thema „Beobachten“. Es handelt sich hier um keine vollständige Liste, sondern nur um Aufzählung von Behelfen und Links, die unsere Beobachter hilfreich bzw. ansprechend finden.

Biodiversität

  • Cardfolder "Wie werde ich Beobachter in 6 Schritten" - Vielfalt bewegt! Alpenverein als PDF
  • Waldsteckbriefe als PDF
  • Broschüre Biodiversität erlebbar machen des Umweltdachverbands gemeinsam mit der Österreichischen Naturschutzjugend und der Alpenvereinsjugend (2016)

Vogelstimmen

Vogelbeobachtungen

  • Killian Mullarney und Lars Svensson: Der Kosmos Vogelführer: Alle Arten Europas, Nordafrikas und Vorderasiens (1. April 2011)
  • Peter H. Barthel, Paschalis Dougalis: Was fliegt denn da? Der Klassiker: Alle Vogelarten Europas in 1700 Farbbildern Taschenbuch – (Februar 2013)

Insektenbestimmung

  • Michael Chinery: Pareys Buch der Insekten: Über 2000 Insekten Europas (November 2004)
  • Heiko Bellmann: Der neue Kosmos-Insektenführer (Kosmos-Naturführer)  (7. August 2009)
  • Karl Wilhelm Harde, František Severa: Der Kosmos Käferführer, Die Käfer Mitteleuropas
  • J.F. Gokcezade, B.- A. Gereben -Krenn, J. Neumayer & H.W. Krenn, 2010: Feldbestimmungsschlüssel für die Hummeln Österreichs, Deutschlands und der Schweiz. Als PDF
  • Roesti, Christian; Keist, Bruno: Die Stimmen der Heuschrecken; Haupt Verlag Bern-Stuttgart-Wien, 2009 (ISBN 978-3-258-07279-1).

Pflanzenporträts

  • Pflanzenportäts von Eitel-Friedrich Scholz, Sektion Obergailtail-Lesachtal: Edelweiß, Enziane, Primeln
  • Pflanzenporträt von Wolfgang Guttmann, Sektion Hallein, Vereinsheft Sommer 2016: Edelweiß
  • Pflanzenporträt von Gertrud Scherf: Arnika

Pflanzenbestimmungen

  • D. Aichele, M. Golte-Bechtle, M. Spohn, R. Spohn: Was blüht denn da? Kosmos Pflanzenführer, einfaches Bestimmen nach Blütenfarben
  • "Pflanzengeschichten - Brauchtum, Sagen und Volksmedizin zu 283 Pflanzen der Alpen" des Deutschen Alpenvereins (DAV, 2015) als PDF

Flechtenbestimmung

  • V. Wirth, U. Kirschbaum: Flechten einfach bestimmen: Ein zuverlässiger Führer zu den häufigsten Arten Mitteleuropas (August 2013)

Bestimmung der Koordinaten

  • Geo Tracker – App (im App-Store eures Vertrauens)


Weitere Tipps jederzeit an vielfalt.bewegt@alpenverein.at

 
 
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