Förderung für künstliche Kletteranlagen

Die Bedeutung von künstlichen Kletteranlagen (Vorstiegswände, Boulderräume) für den Alpenverein, insbesondere für die Jugendarbeit, ist unbestritten und jährlich werden im Alpenverein gesamt ca. € 500.000,- in den Bau solcher Anlagen investiert. Ist eine solche Anlage gebaut, beginnt allerdings erst die eigentliche Arbeit: Künstliche Kletterwände müssen gut betreut und regelmäßig gewartet werden. Der Erneuerung der Kletterrouten (reinigen, eventuell Austausch der Griffelemente, Routen neu setzen) kommt dabei eine zentrale Bedeutung zu. Nur wenn dieser  anspruchsvolle und anstrengende Job gut erledigt wird, bleibt eine Kletterwand attraktiv und rechtfertigt sich die Investition.

Der Hauptverein bietet den Alpenvereinssektionen die Möglichkeit, ausgebildete Routensetzer mit gültiger Lizenz (International oder A-Lizenz) zu engagieren, die diese Kletterwände neu schrauben Wichtig dabei - und eine unabdingbare Voraussetzung für die Förderung - ist die enge Zusammenarbeit mit dem Betreuer-Team der Sektion, das durch die Aktion erstens lernen soll, wie es gemacht wird und zweitens aktiv an der Renovierung mitarbeitet. Weitere Informationen und das Ansuchformular findest du in der Downloadbox rechts.